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Katzenpension oder Katzensitter zu Hause: was ist besser?

Beides ist Katzenbetreuung, aber für die Katze ein großer Unterschied: In der Pension zieht die Katze zum Sitter, bei Hausbesuchen bleibt sie daheim und der Sitter kommt zu ihr.

Katzenpension: Vor- und Nachteile

  • Fast den ganzen Tag ist jemand da, Probleme fallen schnell auf.
  • Gut für menschenbezogene Katzen und lange Reisen.
  • Der Umzug selbst ist Stress: neue Gerüche, Räume, manchmal andere Tiere.
  • Futter, Streu und Lieblingssachen müssen mit.

Hausbesuche: Vor- und Nachteile

  • Kein Transport, kein fremdes Revier – für die meisten Katzen am stressärmsten.
  • Praktisch bei mehreren Katzen.
  • Zwischen den Besuchen ist die Katze allein, meist 12–24 Stunden.
  • Der Sitter braucht Zugang zur Wohnung.

Einfache Regeln

Hausbesuche für scheue, ältere und revierbezogene Katzen und Reisen bis zu ein, zwei Wochen. Katzenpension für gesellige junge Katzen, Kitten mit häufigen Mahlzeiten, Katzen mit mehrmals täglichen Medikamenten und lange Abwesenheiten.

Was du den Sitter fragen solltest

  • Wie viele Besuche pro Tag und wie lange.
  • Wie viele Tiere gleichzeitig betreut werden.
  • Ob Medikamente gegeben werden und wie berichtet wird.
  • Was bei Krankheit passiert: welcher Tierarzt, wer entscheidet.

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